SwissDRG
2004 wurde das Projekt "Swiss Diagnosis Related Groups" (SwissDRG) mit dem Ziel initiiert, die verschiedenen Abgeltungssysteme durch die Schaffung eines schweizweit einheitlichen Fallpauschalensystems abzulösen. Damit wurde beabsichtigt, die Preistransparenz für stationäre Leistungen, einen kontrollierten Wettbewerb sowie ein Führungsinstrument für Kantone und Spitäler zu schaffen. Ein Jahr später, im Dezember 2005, beschloss der Verein SwissDRG das Deutsche DRG-System (G-DRG) zu übernehmen. Mit der Helvetisierung des G-DRG droht der Schweiz jedoch, die deutschen Systemfehler zur übernehmen. Die fmCh setzt sich deshalb ein für
- die Abbildung der ärztlichen Leistung im DRG-System
- Zusatzleistungen (Sonderentgelte)
- Qualitätssicherung, Versorgungsforschung
- die Unabhängigkeit des Codierbüros
- die Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung
- die Finanzierung von medizinischen Innovationen
- den Ausschluss privatversicherter Leistungen aus dem Geltungsbereich des neuen pauschalierten Entgeltsystems
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21. Februar 2012
Workshop Verhandlungsführung
Weil die Rahmenbedingungen der Preisverhandlungen im stationären Sektor derart unklar sind, ist eine sorgfältige Vorbereitung auf diese Verhandlungen umso wichtiger. Die fmCh organisiert am 22.… weiterlesen
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17. Januar 2012
DRG-Forum
Das DRG-Forum der fmCh, das von Rolf Bartkowski betreut wird, ist ab sofort funktionsfähig. Zur Unterstützung bei etwaigem Diskussionsbedarf in praktischen Anwendungs- und Abrechnungsfragen… weiterlesen
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05. Dezember 2011
SwissDRG
Die Arbeitsgruppe DRG der fmCh verfolgt und begleitet das Projekt SwissDRG und beobachtet dabei stetig auch die internationalen Entwicklungen, v.a. in Deutschland. Die fmCh hat den deutschen… weiterlesen



